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KawasakiS NRW 📆 - Gibts im Dezember wieder! ✔️ -

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  • Hallo,

    Die Muttern sind nicht oval ! ☺️☺️☺️

    Sind Ganzmetall - Sicherungsmuttern mit Sechskant SW 30 und Gewinde M20x1,5. Werden mit 40Nm mehr Drehmoment angezogen als der Wert der Serien-Mutter um die Selbesthemmung der Sicherungsmutter zu kompensieren ! Eine Mutter - Sicherung ist NICHT notwendig ! Haben sich bei div. Z - Modellen X - Fach bewährt.

    Gruß

    Frieder

  • Eine Mutter, die ein loses Leben führt, hatte ich bisher auch noch nicht.

    Die selbstsichernden Ganzmetallmuttern kenne ich nur aus dem Dampf- und Kondensatbereich, wo Kunststoffeinsätze temperaturbedingt nicht funktionieren.

    Das Konzept ist schon schlüssig - im wahrsten Sinne des Wortes, reibschlüssig :D

    A lie has speed, but truth has endurance!

  • Hallo,

    Die Muttern sind nicht oval ! ☺️☺️☺️

    Sind Ganzmetall - Sicherungsmuttern mit Sechskant SW 30 und Gewinde M20x1,5. Werden mit 40Nm mehr Drehmoment angezogen als der Wert der Serien-Mutter um die Selbesthemmung der Sicherungsmutter zu kompensieren ! Eine Mutter - Sicherung ist NICHT notwendig ! Haben sich bei div. Z - Modellen X - Fach bewährt.

    Gruß

    Frieder

    Hier ein Foto

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    Grüße - Peter

  • Ich bleibe beim vernünftigen Anzugsmoment plus Sicherungsblech. Funktioniert seit 30 Jahren sehr gut.

    Nochmals +40Nm, da kann man dann auch gleich einen Schweißpunkt setzen.

    Zur Info :

    Schraubensicherungsmittel ( Verfehlt bei Wärme seinen Zweck ) z.B.:

    Loctite 246 ( mittelfest ) hat ein Losbrechmoment von 26 Nm

    Loctite 270 ( hochfest ) hat ein Losbrechmoment von 38 Nm

    Ein FACHGERECHT gesetzter Schweißpunkt hat ein Losbrechdrehmoment von min. 100 Nm. Ist aber fraglich ob er auf der gehärteten Getriebewelle hält !

  • Ein FACHGERECHT gesetzter Schweißpunkt hat ein Losbrechdrehmoment von min. 100 Nm.

    Ist aber fraglich ob er auf der gehärteten Getriebewelle hält !

    Fahrt nach England zum Ace Café

    Wir hatten das Problem mal auf der Fahrt zum ACE Café. Dort hat sich die Mutter gelöst .
    Zum Glück war die Muttern noch da.

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    Ein Mechaniker in Holland hat dann das Sicherungsblech an der Ritzelmutter angepunktet. Da das
    Sicherungsblech eine Verzahnung hat ist somit auch eine formschlüssige Verbindung vorhanden.

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    Grüße - Peter

  • Mich würde interessieren, ob bei den Fällen mit gelöster Ritzelmutter zuletzt ein neues Sicherungsblech verbaut worden war oder nicht?

    Ich kann mir vorstellen, dass

    a.) ein mehrfach gebogenes Sicherungblech nicht mehr exakt plan ist.
    b.) es minimale Bewegung an den Auflageflächen durch Lastwechsel (Beschleunigung/Motorbremse) gibt.
    c.) das Blech dadurch Spiel bekommen kann, obwohl sich die Mutter nicht drehen kann.

    Je älter wir werden, desto schneller waren wir früher...

  • Gute Überlegung :thumbup:

    Ich meine ich hätte das „Alte“ weiter verwendet.

    Weiß aber nicht mehr, wie das die fünf Mal davor war.

    Auf alle Fälle war es das erste Mal dass die Mutter lose war.

    ZEPHYR-Wer keine hat, ist selber schuld!
    Loud is out, but sound is in!

  • Ob Sicherungsblech oder Dichtring Ölablassschraube, das verwende ich nur neu, da gibt es für mich keine zweite Meinung. 8o

    Wenn man rechts dreht, zieht die Landschaft schneller vorbei! 🏍️

  • Da hast Du natürlich recht, aber ich bin Schwabe :nummer1_1:

    Deswegen habe ich Stahlbus Ölablaßschrauben drin, da brauche ich nie wieder neue Dichtringe, aber die Schrauben haben ein Vermögen gekostet :patsch:  ;)  :D

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  • Immer alles neu - ja ja....
    Und immer original - und immer alles vom Feinsten...........
    Der Fahrer sowieso, immer mit Warnweste und nach jährlichem Fahrsicherheitstraining.........

    Wenn die Ritzelmutter trotz umgebogenen Sicherungsblech locker wird,
    so müßte die Mutter die umgebogenen Ecken wieder gerade gerichtet haben.
    Oder hab ich in Physik nicht aufgepasst???

  • Ob Sicherungsblech oder Dichtring Ölablassschraube, das verwende ich nur neu, da gibt es für mich keine zweite Meinung. 8o

    Da gibt es Sachen, die ich nie so richtig verstanden habe.

    Als Standard ist da eine Stahlschraube mit einem Kupferring in eine Aluminiumwanne geschraubt.

    Mit Salzwasser ist das schon ein tolles galvanisches Element, heißt: Das unedelste Material fängt an sich zu zersetzen.

    Man könnte ja auch Aluringe nehmen und wäre zumindest das Kupfer schonmal los.

    Schon mein erstes Auto, ein Ford Escort RS2000 BJ 1979 hatte als Dichtung einen Nylonring.

    Das erfordert kleineres Anzugsmoment und ist galvanisch inert.

    Jetzt hat für die Yamahas ein findiger Mensch Ablasschrauben aus Aluminium eloxiert gefertigt, die eine O-Fing Nut haben und die mit 5Nm angezogen fest und dicht sind. Dichten tut der O-Ring auf dem Dichtsitz des Kupferrings, der braucht wenig Vorspannung.

    Gesichert mit einem Splint oder Federring kann nie etwas passieren und die Ölwannengewinde kommen nie in Gefahr, gezogen zu werden.

    Nur mal so als Idee für den historischen Kawasaki Bestand.

    Die Yamaha Gewinde sind IMHO M14x1,5, aber das müsste ich nochmal genau kucken

    Gruß


    jim

    A lie has speed, but truth has endurance!

  • Von einer Mutti zur nächsten Mutti ..... schönes Thema am Sonntagnachmittag.

    Natürlich gibt es andere Dichtungskonzepte, aber es geht hier um ein Industrieprodukt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Stahlschraube mit dem Kupferring zum Zeitpunkt der Motorentwicklung die günstigste Variante war. Immerhin ist die Zephyr kein Hightech-Innovations-Monster.

    Das die Aluschraube nur 5Nm braucht, liegt an der Schraube selbst, denn sie reißt einfach ab. Eloxiert muss noch eine Anti-Korrosionspaste drauf, sonst frisst auch sie im Alumotor fest. Alle meine Metisse Schrauben sind gefettet eingesetzt.

    In Salzwasser fahre ich nie:)

    Die Stahlbusschraube finde ich auch sehr gut, aber sie würde mit dem Ölsensor kollidieren.
    Mit den 20 Kupferringen, die ich noch liegen habe, komme ich noch einen Augenblick hin. Das Gewinde ist nach 29 Jahre auch noch top, selbst mit dem Messingadapter.

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