Tankanzeige der 11er.........eher Schätzeisen als Tankanzeige ?

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KawasakiS NRW 📆 10. Oktober ✔️ - Meerbusch-Bösinghoven!

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  • Guten morgen,

    Ich habe die neue alte nun endlich zugelassen und war heute das erste mal tanken, da die Nadel kurz vor dem roten Bereich stand (ca. noch 2 mm Luft). Ich bin gestern knapp 100 km gefahren und man konnte zuschauen wie die Nadel gefallen ist. Es gingen dann aber gerade mal 10 Liter rein. Es wären also noch einige km drin gewesen.

    Wenn ich mich richtig erinnere war das bei meiner ehemaligen 11er ähnlich. 100 km nach dem tanken war die Nadel auf voll wie festgenagelt und ab km 101 dann im freien Fall.

    Ist das der Normalzustand und geht einfach nicht besser oder habt ihr andere Erfahrungen ?


    LG Sascha

  • Ja,

    bei mir ist es auch so, anfangs passiert wenig und dann geht sie normal runter.

    Und weil sie Nadel mir auch immer vorgegaukelt hat der Tank wäre leer obwohl er es nicht ist, habe ich den Schwimmer ausgebaut und etwas nachgebogen, ist ja nur ein dickerer Draht.

    Jetzt muß ich auf Reserve schalten ( nach ca. 210km ) und die Nadel steht am Anfang von Reserve, also am roten Bereich.

    Ich fahre auch immer in Reserve rein, weil ich nicht gerne tanke, kostet Zeit und Geld und von beiden habe ich zu wenig :happ2:

    Das heißt 250-260km gehen ohne stehen zu bleiben.

    ZEPHYR-Wer keine hat, ist selber schuld!
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  • Da hast du aber Glück gehabt.
    Wie oft soll man denn den Schwimmer ausbauen, bis es dann endlich einigermaßen passt? Das kann eine ziemlich lästige Sache werden.

    Eigentlich ist es keine Tankanzeige, sondern eher eine Eieruhr. Da zappelt was, aber mehr als eine zaghafte Indikation ist es nicht.

    Merk dir, bei welchem Zeigerstand das Mopped auf Reserve geschaltet werden muss und eigentlich ist es damit gut für die Zukunft.
    Bei meiner 750er hab ich am Ende der Reserve noch knapp 4 Liter im Tank. Mit dieser Gewissheit fahre ich damit noch eine seriöse Strecke. Also nicht verrückt machen lassen.

  • Da hast du aber Glück gehabt.
    Wie oft soll man denn den Schwimmer ausbauen, bis es dann endlich einigermaßen passt? Das kann eine ziemlich lästige Sache werden.

    Die einen sagen so, die anderen sagen so ;)

    Nur einmal ausgebaut, mit Gefühl etwas nach oben gebogen und hat gepasst.

    Vielleicht war es Glück, vielleicht Gefühl, oder Können ^^

    Ich habe es halt gerne ordentlich.

    Eigentlich braucht man die Tankuhr eh nicht, da ja noch ein klasse Reservehahn da ist und ich immer nach dem tanken den Tageskilometerzähler nulle.

    Somit wüsste ich also auch ohne Tankuhr wie weit ich noch komme.

    Nachdem ich 2-3 mal auf Reserve gegangen bin, fahre ich spätestens bei ca. 200km zum tanken ⛽️ ran.

    Wieso,

    das Tankstellennetz ist doch gut ausgebaut bei uns, warum also nicht die Reserve auch noch nutzen, sind bei mir 50km plus.

    Klar fahre ich sie nicht bis zum letzten Tropfen, habe auch keine Lust zu schieben, aber nach dem umschalten gehen 20-30km noch gut ohne Schweißperlen auf der Stirn :)

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  • Es ist sehr einfach. Der Draht des Schwimmers wird im eingebauten Zustand nach oben gebogen. Mit einem zu einem Haken gebogenen starken Draht, von oben den Tankgeber erfassen und mit Gefühl nach oben ziehen.

    Ich habe den Tank halbvoll getankt und den Schwinmer angepasst. Bei der 75er habe ich nach 250km getankt, bei der 11er alle 200 Km.

    Ich lebe nicht gerne am Limit.:thank_you_1:

    Grüße Hans-Dieter

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