Beiträge von Paul58

    Hallo, nochmals danke für eure rege Beteiligung.

    Im FS steht unter Punkt 22 ein Eintrag:

    FELD 15: NUR V. HERST. V/H Bridgestone G 547E TL

    BZW. G548 F TL OD. 110/80V17 V270 ME33 LASDER COMPK TL BZW. 140/70 VB 18 ME1 COMPK TL.

    Gruß

    Paul

    Danke für Eure Infos.

    Ich habe den ersten Beitrag gelesen. Was mir nicht klar ist, muss die Unbenklichkeitsbescheinigung nicht auf den eigenen Namen lauten und bringt mir das was, wenn ich diese zum TÜV mitnehme.? Die 118,50 Euro ist schon viel Geld, ich fahre mit meinem Motorrad immer zur GTÜ, aber die dürfen diese Bescheinigung nicht erstellen.

    Hallo zusammen,

    ich wollte diese Woche die Zeyphir 550 (ZR 550 B), meiner Bekannten,

    beim TÜV Süd, zwecks HU vorstellen.

    Der TÜV-Mensch hat sich gleich den Fahrzeugschein genommen und die Reifen begutachtet und festgestellt das der Reifentyp

    der aufgezogenen Reifen nicht mit den eingetragenen Reifen übereinstimmen. Das war ja klar, sie ist EZ 1995 und hat 2022 neue Reifen

    bekommen. Laut dem TÜV-Prüfer muss eine Befreiung einer Reifenfabrikatsbindung im FS eingetragen werden, hier für müsste er ein Gutachten

    erstellen, zum Preis von 118,50 Euro und die Gebühr für die HU wären 75,10 Euro. Mit diesem Gutachten müsste man dann auf die Zulassungstelle

    fahren, dort bekäme ich dann den FS geändert oder einen neuen.

    Muss ich eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von Kawasaki haben, oder wie läuft das ganze beim TÜV ab.

    Weiß jemand was eine Einzelabnahme für den jetzigen Reifen kosten würde?

    Ich war schon einigermaßen erstaunt über die Sinnhaftigkeit dieser neuen Vorgabe und habe

    leider den TÜV ohne weitere konkrete Fragen zu stellen verlassen und hoffe auf Eure Erfahrungen.

    Danke.

    Gruß

    Paul

    Hallo zusammen,

    Die Zephyr 550 meiner Bekannten startet nicht mehr, es war der erste Versuch in diesem Jahr. Im letzten Jahr hatte ich den Regler gewechselt und danach lief sie auch wieder. Jetzt hat beim ersten Starten der Anlasser nicht gedreht, der Drehzahlmesser ging kurz auf 6000 Umdrehungen hoch, aber es ist nichts passiert, Beleuchtung funktioniert, habe trotzdem eine neue Batterie getestet, Im Bereich des Sicherungskasten hört man ein klicken, scheinbar ein Relais das beim Starten anzieht der Drehzahlmesser bleibt bei Null. Was könnte das sein?

    Gruß Paul

    Hallo, ich habe doch nach der herkömmlichen Methode meine Bremsflüssigkeit gewechselt, habe am folgenden Tag entdeckt das sich minimal Bremsflüssigkeit am Gewinde des Entlüftungsnippel befindet.

    Bei Bremspedaldruck direkt ist nichts zu sehen, nur wenn ich es abwischen ist nach 3-4 Stunden wieder etwas da.

    Gruß Paul

    Die Battetie ist zwar schon 6 Jahre alt habe sie aber vorher aufgeladen.

    Ich probiere es später mal bei höherer Drehzahl.

    Ich habe ja einen neuen Regler eingebaut, so ein neues chinesisches Teil von Amazon , nicht dass das ein Fehler hat.

    Gruß Paul

    Danke für die schnelle Antwort und auch für die vorherige Hilfe zur Fehlereingrenzung.

    Ich habe wie wie geschrieben bei ca. 2700 Umdrehungen gemessen.

    Ohne Last passt ja die Ladespannung.

    Das die Spannung nach dem Einschalten des Abblendlichts so in die Knie geht, macht mich schon etwas stutzig.

    Ich will ja schließlich mit Abblendlicht fahren, und die Batterie soll ja auch geladen werden.

    Ich werde die Messung nochmal bei höherer Drehzahl durchführen, bei ca. 3500 Umdrehungen.

    Nochmals vielen Dank Bernd.

    Gruß

    Paul

    Hallo,

    nach langem suchen habe ich nun einen neuen Regler eingebaut.

    Jetzt messe ich folgende Werte an der Batterie:

    Bei ca. 2700 Umdrehungen ohne Licht sind es ca. 14,2-14,3 Volt,

    mit Abblendlicht ca. 12,7 - 12,8 Volt.

    Die Spannung gemessen mit Abblendlicht kommt mir etwas gering vor, oder?

    Gruß

    Paul

    Was soll das für ein Verteiler sein, ist das nur bei der Zeyphir so, ich habe noch eine alte Honda CBF500 von 2005 mit ABS ist das da auch so?

    Gruß Paul

    Duke, Danke für die ausführliche Beschreibung. Du schreibst diese Anleitung wäre nur für die Vorderradbremse, was ist denn bei dem Wechsel an der Hinterradbremse, warum soll das unkritischer sein?

    Gruß Paul

    Was meinst Du mit oben ein Vakuum erzeugen?

    Ich habe folgendes vor, will die Bremsflüssigkeit wechseln.

    Öffnen des Ausgleichsbehälters, am Entlüftungsventil Schlauch mit manueller Vakuumpumpe ansetzen und dann

    Absaugen. Natürlich drauf achten das immer genug Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter ist.

    Hintergrund der Frage ist, ob sich dabei der evtl. leicht verschmutzte Bremskolben zurück zieht?

    Ich denke wenn der Kolben sehr leichtgängig ist das er sich zurückziehen könnte, bin mir aber nicht sicher, vielleicht gibt es ja hier Experten die das schon mal beobachtet haben.

    Gruß Paul