Beiträge von Creati

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KawasakiS NRW 📆 - Gibts im Dezember wieder! ✔️ -

Treffen 2026/2027: 📆13. - 16.5.: Wüstenrot | 📆 24. - 27.6.: Neuhof


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INFO: 📃 Seit 1.1.2025 notwendig: Anleitung zum Austragen der Reifenmarken- und -modellbindung

    Nen "richtigen" Kurzhubgasgriff" möcht ich eher nicht, weil dann der Bremshebel und die Schaltereinheit gut 2cm nach innen wandern müssen. Alternativ dazu könnt man vielleicht ne andere Schaltereinheit montieren, aber gut zu wissen, dass man das auch im DIY realisieren kann. Mal in den kleinen Anzeigen nach nem Gasgriff stöbern *mag nicht ohne Ersatz an irgendwas rumwerkeln...

    Habe fertig:

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    Aber ich gestehe: Den Bezug hab ich mangels geeigneter Nähmaschine und zwei gescheiterten Versuchen auf ner Discounter-Maschine beim Sattler bei mir um die Ecke nähen lassen

    Heute kurze Testfahrt: Welle montieren, oben zu lang, aber die Welle ist ca 4-5 cm als Vierkant gepresst, Seitenschneider und weg mit dem Zuviel, 100 Meter von Zuhause wieder umgedreht wegen schabenden Quietschgeräuschen, nochmal paar Millimeter kürzen und ... Ruhe is, also los! Die Nadel "wandert" nicht, also scheint alles so zu funktionieren wie s soll!

    Fazit: Bevor man rund 40,- für ne Original-Tachowelle beim grünen Onkel lässt, kann man auf den Rep-Satz bei Tante Luise für 7,99 zurückgreifen...

    Nachdem der Mitnehmer für die Tachoschnecke wieder gerade-gedengelt ist, hat heute die Tachowelle den Geist aufgegeben. Eine neue ist bestellt, aber irgendwie wollt ich den Tachowellen-Repsatz von Louis ausprobieren:

    Für ruinöse 7,99 Euro bekommt man eine Welle in Chopperlänge zum Selberkürzen, drei Hülsen mit verschiedenen Anschlüssen an die Tachoschnecke und ein Werkzeug zum Einquetschen der Welle in der Hülse.

    Nach Kürzen der Welle mit nem handelsüblichen Seitenschneider (Maß mit Hülse beachten!) steckt man die Welle in die Hülse, wirft das oben genannte Werkzeug in den Müll und schlägt mit Schraubendreher (Meißel geht auch) und Hammer jeweils 2 gegenüberliegende und um 90° und 2-3 mm versetzt zwei weitere Kerben in die Hülse.

    Danach die Welle ordentlich fetten, in die alte Hülle schieben, montieren - Testfahrt erfolgt in den nächsten Tagen...

    Das ist zwar nur der Fender, aber den seh ich stellvertretend auch für nen Tank:

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    Fahr mal zu nem Folierer und frag nach Resten von Carwrapping- oder Luftkanal-Folie zum Basteln für die Kids in der Schule, bei uns flogen größere Stücke in so ne Restekiste...

    Was Du noch brauchst: Heißluftföhn, biegsames Rakel mit Filzkante, vernünftigen Cutter und einen Baumwollhandschuh, weil das besser rutscht als nackte Daumen-Haut 😉

    Alles andere ist Übung, Übung, Übung ... hab ich Übung schon erwähnt?

    Wir hatten damals Foliatec genommen, auch mehrere Schichten...

    "Echte" Carwrap-Folie hat den Vorteil, dass sie nicht sofort richtig klebt, sondern nur haftet, bis der Kleber mit dem Rakel regelrecht "zermatscht" wird: Die Klebeschicht besteht aus winzigen Kügelchen, die bei Druck platzen und erst dann richtig kleben. Bis dahin kann man sie immer wieder durch leichtes Rupfen abheben. Ich schau mal ob ich ein Video finde, das wirklich aussagefähig ist

    ...die Verkleidung demontieren um sie mit Sprühfolie zu bearbeiten.

    Als Folierer rat ich davon ab, katastrophales Glanzbild weil s nie wirklich glatt wird, reversibel nur mit ner unglaublichen Sauerei (nix mit einfach abziehen). Hol dir lieber ne gescheite Wrapping-Folie von 3M, Hexis, Oracal oder Avery, die kannst bis zu 30% überdehnen, im Fall der Fälle abrupfen, mit m Föhn wieder glattmachen u neu verkleben und Benzin vertragen die auch

    Ich war auch froh, das ich saß, aber verglichen mit Originalen vom grünen Onkel sind die vom Volker ein Schnäppchen und verglichen mit den Dingern bei ibah passgenau und vernünftig verarbeitet/ entgratet

    Ich hab vorhin nur für die beiden Sprengringe am vorderen Radlager 5.80/Stck auf die grüne Ladentheke gelegt

    Kann ja jetzt nur vom vorderen Radlager reden: Die Hülse zwischen den Lagern ist ca 1.5mm beweglich, dh man kann mit nem 1cm Rund- oder Vierkantstahl von oben schräg auf den Innenring des unteren Lagers kloppen. Da die ja eh gewechselt werden, ist es auch nicht schlimm, wenn es dabei kaputt geht. Ich hab s abwechselnd quasi 12 Uhr, 6 Uhr, 12 Uhr raustreiben können. Der Lagersitz in der Felge kriegt dabei nix ab. Einsetzen würd ich s (wie Duke mir auch beschrieben hat) mit nem dünnen Fett- oder Ölfilm, leichten Schlägen mit nem Kunststoffhammer (ohne Verkanten!) und den Restweg eintreiben mit ner 36er (?) Nuss, die mit leichtem Spiel in den Lagersitz geht und NUR auf dem LagerAUSSENring aufsitzt. In meinem Fall vertrau ich jetzt aber lieber auf die Kenntnisse eines Kawasaki-Händlers (Gebrüder Weil in Solingen) mit jahrzehntelanger Rennerfahrung, weil mir durch die Beschädigungen des Vorbesitzers die Gefahr des Verkantens mit meinem Heimwerker-Werkzeug zu hoch ist.

    Hab das Lager erstmal trocken aufgesetzt und mich dazu entschieden, die Lager vom Grünen Onkel einpressen zu lassen, da ich eh hin muss um die Sprengringe abzuholen. Ich denk mal, die Gebrüder Weil hier in Solingen haben wegen ihrer Renneinsätze besseres Werkzeug als ich und bevor ich die Lager verkante, werf ich denen lieber nen Zwanni in die Kaffeekasse

    Und ich wunder mich, warum ich die Dinger nur mit allerlei Tricks (Bremsenreiniger, WD40, 1cm-Durchschlag mit Kante auf der Gegenseite ansetzen und Fäustel) rausbekomme

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    Völlig zermurkst und

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    und wohl mit Gewalt reingeprügelt! Sogar die Sprengringe waren hinüber, einer in drei Teilen drin, der andere verkantet und gar nicht in der Nut...

    Jetzt alles schön mit Dremel und Messignbürstenaufsatz saubermachen und sehen, dass ich die neuen Lager einsetze. Kann ich da wohl Keramikpaste nehmen?