Beiträge von Reiner

    Mit Hebebühne und einem Spiegel unter dem Motor ist es kein Problem die Wanne zu wechseln. Auf dem Garagenboden liegend macht das eher keinen Spaß.

    Vorteil ist, dass man dann an die Ölsiebe rankommt, die laut Wartungsplan ja regelmäßig gereinigt werden sollten.

    Wenn Du magst kannst Du gerne mal meine Hebebühne benutzen.

    Gruß

    Reiner

    Mahlzeit Harry,

    zufällig muss ich nächsten Mittwoch nach Frankfurt. Wenn Du magst bring ich Deinen Tank - natürlich in Watte gepackt! - bei Andy Weiß vorbei.

    An Deiner Stelle würd ich eh lieber 3-Mal nach Frankfurt fahren, als jetzt zu irgendeinen Betrieb im Raum Ludwigsburg zu gehen, den keiner kennt (und den es vielleicht auch gar nicht gibt).

    Hinterher ärgerst Du Dich nur, wenn's nicht perfekt gemacht ist...

    Gruß

    Reiner

    Vielleicht ganz interessant:

    Nach 28.500 km muss ich meinen Kettensatz erneuern. Das besondere daran ist, dass ich 2018 auf eine 520er-Teilung umgerüstet hatte. Gleichzeitig hatte ich auf ein 17er Ritzel mit einem 51er Alu-Kettenblatt umgestellt, was - bei identischer Übersetzung - dazu geführt hat, dass sich die Kette deutlich weniger ungleichmäßig gelängt hat und nur wenig nachgespannt werden musste. Die Kette lässt sich noch immer kaum vom Kettenrad abheben und die Zahnung des Kettenrades scheint, zumindest rein optisch, noch in Ordnung zu sein...

    Nun ist es allerdings so weit, dass feiner roter Staub an den Gliedern und auch auf der auf der Felge zu sehen ist. Überwiegend ist er an den äußeren Gliedern/Rollen zu sehen. - Womöglich hätte sie also noch länger gehalten, wenn der Scottoiler über eine zweite Kanüle an der Außenseite des Ritzels gleichmäßiger geschmiert hätte?

    Aber 28.500 km ist doch eigentlich gar nicht so übel, oder?

    Gruß

    Reiner

    Du ziehst den Hebel und fixiert diesen bevor du den nehmer herausbaust?

    Dabei drückst du die kupplung ja auseinander.

    Wenndu den nehmer nun herausbaust rückt die kupplung mangels gegendruck wieder ein.

    Und um genau das Maß spannt der Nehmer dann beim Einbau ;) is ganz normal!

    Umgehen kannst du das indem du nach den nehmen soweit kraftlos möglich befestigt,dann den hebel löst und erst anschließend die letzten 3-5 festziehst. Verkantet sich dann weniger 8)

    Natürlich :patsch: Du hast Recht, das ist pausibel - besten Dank!

    Das mit dem Anziehen der Schrauben ist kein Problem, da kann man ja auch reihum gehen, damit er nicht verkantet.

    Dank und Gruß

    Reiner

    in der Zeit die Du brauchst um den Zylinder in die Ritzelabdeckung zu schieben hat er genug Zeit wieder ein Stück rauszufahren.

    Ich fixiere den gezogenen Kupplungshebel vor dem Ausbau des Nehmerzylinders. Der Kolben bleibt dann auch ohne Kabelbinder drin (Frag mich jetzt aber bitte nicht warum das so ist...). - Jedenfalls denke ich, dass diese "Vorspannung" nicht damit zusammenhängt.

    Andersrum gefragt: Hättest Du die Vorspannung auch, wenn der Zylinder nicht herausdrücken würde?

    Moin Leute,

    mich würde interessieren, ob es richtig ist, dass der Kupplungsnehmerzylinder bei der Elfer unter leichter Spannung montiert wird.

    Wenn ich also den KNZ an seinem Platz im Ritzeldeckel einsetze, kann ich ihn nicht ganz reinschieben, sondern habe noch ca. 2-3 mm Luft. Und zwar auch dann wenn der Kolben ganz im Gehäuse drin ist. - Erst beim Anziehen der Schrauben wird er in seine Endposition geschoben.

    Ist das normal?

    Wird dadurch die Kupplung schon leicht betätigt?

    Oder soll so die Feder hinter dem Kolben ein wenig Vorspannung bekommen, damit der Kolben an der Druckstange anliegt?

    Wie seht Ihr das?

    Gruß

    Reiner

    Hallo Bernd,

    Klasse gemacht, vielen Dank für Deine Mühe und dass Du es uns allen zugänglich machst :thumbup:

    Wenn ich aber auf ganz hohem Niveau jammern darf, würde ich vorschlagen die Auslassventile nach oben und den Einlass nach unten zu setzen: Ich stelle mir auf dem Motorrad sitzend auf den Motor runter zu schauen, die Zylinder werden ja, wie auch in Deiner Tabelle, von links nach rechts nummeriert, sodass die Auslassventile dann schematisch gesehen quasi oben liegen. - So wie ich mich kenne, würde ich das gemessene Spiel am Auslass wohl versehentlich oben in der Tabelle eintragen.

    Gruß

    Reiner

    Das ist eine super Lösung! :thumbup:

    Ich habe den Heckheber immer mit diesen gummierten Winkeln benutzt, die aber im Laufe der Zeit dann leider doch Spuren an der schwarz beschichteten Schwinge hinterlassen haben.

    Vielleicht könnte man die Sechskantstücke auch am Heber anbinden (z.B. mit einer kleine Kette), dann denkt ganz sicher immer dran sie rauszuziehen und muss sie beim nächsten Mal nicht lange suchen. ;)

    Vorsicht ist natürlich trotzdem geboten - nicht dass beim nächsten Treffen einer seinen Heber hinter sich herschleift und sich über die seltsamen Geräusche seiner "Klappersaki" beklagt...

    Gruß

    Reiner

    Für mich hört sich das im Video an, als würden nur drei Zylindern laufen.

    Deiner Beschreibung nach läuft sie ja ab 3000 Umin wieder normal. Deshalb vermute ich auch, dass das nachgetankte Benzin verschmutzt war und das Leerlaufsystem eines Vergasers verstopft.

    Wenn Du Glück hast "hustet" er sich mit sauberem Benzin wieder frei.

    Gruß

    Reiner