Hat jemand Erfahrungen gesammelt mit Helicoil-Einsätzen?
Ich kenne sie von der Arbeit her, aber sind Probleme im Zusammenhang mit Zündkerzen bekannt?
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Hat jemand Erfahrungen gesammelt mit Helicoil-Einsätzen?
Ich kenne sie von der Arbeit her, aber sind Probleme im Zusammenhang mit Zündkerzen bekannt?
Wer einen Kopf einer Abrissbirne gleich hat, Schuberth C4 Pro könnte passen.
Ich hatte nun fast das gesamte Sortiment in Übergröße von Louis BI auf dem Kopf, sofern es passte.
Hoffnung hatte ich beim HJC i90.
Drückte aber nach nicht all zu langer Zeit höchst unangenehm auf Stirn und Hinterkopf. Der Sprung von XXL nach 3xl ist übrigens witzlos. Die Innenschale ist nur breiter, nicht länger.
Nolan, XLite und Caberg gingen entweder garnicht auf den Kopf oder die Klappe schlug gegen das Kinn.
Der c4 in Gr 65 ist zwar erstmal etwas schwer über den Kopf zu bekommen, da untenrum recht eng, aber wenn man mal in der plüschigen Stube angekommen ist, kann man sich offen wie geschlossen wohlfühlen. Selbst die Klappe kommt nicht ans Kinn.
So,
Nadelventilsitze sind jetzt poliert, alle Bohrungen gespült/durchleuchtet/gebürstet, wenn zugänglich.
Jetzt nochmal mit Caramba 70 eingesprüht, nachher dann die 8 Bar Wunderkur aus dem Kompressor und dann die neuen Innereien einsetzen.
Dann ist der Tag gelaufen.
Was eine Schmach, aber ich hole jetzt den E-Roller aus der Ecke und stehe ne Runde mit dem durch die Gegend. Bis morgen abend gilt das Kennzeichen noch. Dann sollte der auch wider weg...
Der Bügel vom Ventil ist mir gestern weggeflogen... Nicht schlimm.
Hatte es nur wieder reingehängt, der Vollständigkeit halber.
Ich habe 4 Satz Reparatur-Kits von Keyster da, also auch neue Nadelventile.
Das mit den Entlüftungen ist ja toll. Bei mir war da an der Stelle garnichts
ausser nackte Stutzen.
Bei den Stellschrauben waren wirklich nur die Unterlegscheiben drin...
Hatte ich direkt mit der Lampe geschaut ob die Gummis hängen geblieben sind.
PS, wer einen Schmusetiger zur Familie zählt, die Bart-/Tasthaare sind wunderbar um in die kleinen Bohrungen vorne an den Klappen zu kommen
Frage am Rande wo ich gerade versuche den Verlauf der Kanäle zu verfolgen.
Oben bei den Membranen habe ich Verbinder und Anschlüsse zwischen den Gasern, wie unten für den Spritzulauf.
Ist das so richtig, dass auf diesen Anschlüssen absolut NICHTS sitzt?
Fochtsetzung der Obduktion
Membrane alle weich und heil.
Nadeln sehen, bis auf einen leichten Belag, gut aus.
Schieber haben Zylinderseitig schleifspuren, aber das wundert mich jetzt nicht.
Nadelführungshülsen sehen auch nicht taufrisch aus.
Wirklich alle Messingteile sehen aus wie aus dem Glühofen.
Die Leerlauf-Gemischschrauben waren ohne Dichtungsgummi verbaut![]()
Anbei noch Kerzenbilder
Sonntag, 27 Februar 10.00 Uhr, Sonnenschein
bei gleichzeitiger Arschkälte (-3°).
Beginn der Obduktion an einer 4fach Vergaserbatterie Aufgrund anfänglicher, massiver, Überversorgung aller, dann massiver Unterversorgung eines Zylinders.
Äußerlich Anzeichen von guter Pflege und vergangenen Wartungs- wie Reinigungsarbeiten.
Einige Schrauben wurden gegen Edelstahl Zylinderkopf getauscht.
Eine kurze Exkursion in den nahen Baumarkt erbrachte leider keine Ergebnisse zur Ergänzung/Vollendung dieser Anfänge![]()
Nach Öffnung der Schwimmerkammern vermittelt der erste Eindruck eine tatsächlich erfolgte Reinigung.
Nach Entnahme der Hoden
, ääähm Schwimmer
ebenso der Düsenstöcke und einzelnen Düsen sind tiefere Einblicke möglich.
Alle Messingteile wirken angegriffen, Düsenstock von Zyl. 2 weist verstopfte Querbohrungen auf und Zyl. 3 eine verbogene Leerlaufdüse
, sowie zwei festsitzende Federstifte in Nadelventilen.
In den Kammern vereinzelte, weißliche Ablagerungen, vermutlich Kalk.
Ende des Berichts,
Fortsetzung folgt nach weitergehender Untersuchung.
Natürlich schreit da jeder: NEU!
Jepp,
Genau das wird passieren.
Das gesamte Innenleben der Vergsser fliegt raus.
Einfach weil ichs kann.
Aber, wie es der intergalaktische Reiseführer schon sagt "don't panic"
Ich werfe nichts von den alten Teilen weg.
Platte Dichtungen mal ausgenommen.
So kann ich zumindest an dieser Stelle sicher sein, dass kein verschrammelter Kram verbaut ist, der mich weiter belastet.
Da mache ich mich noch nicht ran.
Keine Ahnung wie lange die Kerzen jetzt noch halten, aber erstmal soll sie fahren, bis ich den Roller auf der Straße habe.
Mit dem Epoxygekleister unten am Rumpf bekomme ich da so schon Gefühle.
Die nervenschonendste und nachhaltigste Lösung wäre wohl ein anderes Triebwerk und dieses dann mit Zeit und Muse wieder aufarbeiten.
Ich habe vorhin erstmal die Vergaser gezogen. Erste kurze Diagnose, zwei klemmende Federstifte in den Nadelventilen.
Ansonsten sind sie sehr sauber.
Morgen geht's weiter, stehen erstmal zum ablüften draußen, bevor es in die Wohnung für weiteres geht.
Da haben wir schonmal den ersten Salat...
Nummer zwei bekommt keinen Lebenssaft und 5 butterweiche Kerzengewinde ![]()
Auf auf ans demontieren, ist ja auch gerade üüüberhaupt kein Mopedwetter![]()
Vergaserreiniger kosten rel. wenig und helfen vielleicht.
Schon versucht, half nichts. Sie wurden ja gereinigt, nur wohl nicht richtig und ich fürchte auch falsch zusammengebaut.
Aber bisher lief es und ich kann erst Hand anlegen wenn mir draußen nicht die Finger abfrieren oder ich eingeweicht werde.
Wollte ich in Angriff nehmen wenn ich den Roller auf der Straße habe, dann habe ich wenigstens ein Vehikel zum fahren.
Und bisher war ja kaum nennenswert Gelegenheit Strecke zu machen.
Ich habe die 11er seit ich sie habe (Mitte November), gerade etwas über 1000km bewegen können.
Danke für die Info HD.
Von nassen Kerzen hatte ich nichts geschrieben?, und das die Kiste 10 Liter zieht ist auch nicht neu, aber sei's drum.
Wo ich gerade nachforsche,
haben die original Zündkerzenstecker
eigentlich einen Widerstand eingebaut?
Ich war am überlegen die mit zu tauschen, da der Dorn zum Kabel braun ist, und fand bei Louise sowohl Stecker als auch Kerzen mit Widerstand.
Doppelt gemoppelt wäre ja Kontraproduktiv und ich weiß jetzt noch nicht welche Kerzen genau (aktuell) verbaut sind.
Wenn die Vergsser vorher schon was weg hatten, langt ein Krümmel und ………..
Naja, ich habe doch ein 10 Liter Maschinchen. Also im argen ist was, nur lief es bisher.
OK, danke erstmal.
Dann werde ich zuerst Kabel und Kerzen machen und schauen ob es was gebracht hat, bevor ich die Vergaser raushole.
Vielleicht habe ich ja Glück und kann dann am Wochenende den Frust von heute abfahren![]()
Ne, Tank mache ich nach jeder Fahrt randvoll, bis der Schließer vom Deckel eintaucht.
Vorletzten Sonntag war ich ja noch bei Bulli mit ihr. Und davor stand sie auch kaum zwei Wochen.
Also auch kein abgestandener Sprit.
Kabel werde ich neue verbauen, die sind teilweise schon arg knapp und stramm verlegt.
Wenn der Tank runter ist werde ich mir auch die Kerzen ansehen.
Heute mal bomben Wetter, zeitig ab nach Hause, Mopete rausgekramt und...
Pustekuchen.
Sie stand jetzt keine zwei Wochen seit der letzten Fahrt.
Da war sie anfangs auch kurz am rumbocken, legte sich aber nach ein paar Minuten.
Heute ähnliches Spiel, nur ohne Erholung.
Beim Kaltstart mit Choke alles grün, aber nach ein paar Sekunden hüstel hüstel, pitsch patsch peng peng.
Fing sich dann wieder, einigermaßen ruhiger Leerlauf.
Nach gut zwei Minuten aufgesattelt und langsam los.
Blubber blubber, ein Zylinder spielt nicht so richtig mit. Begleitet von Fehlzündungen und pitsch und patsch einmal kurz um den Kreisel vorm Haus und zurück auf den Hof.
Kerzenstecker einmal durchgewackelt und von Nummer 3 eine geschossen bekommen (zum Glück durch den Handschuh).
Also abgestellt die Fuhre, den Tank etwas angehoben und alle Stecker kontrolliert.
In Nummer 3 war das Kabel nicht mehr fest...
Zur Sicherheit alle Stecker einmal demontiert und mit Kontaktspray wieder zusammen und ran.
Relativ normaler Leerlauf... Wieder in Schale geworfen nochmal los und gleich wieder nach dem Kreisel zurück.
Gleiches Spiel wie vorher.
Zehntausend nicht druckreife Flüche auf den Lippen sie wieder in den Stall befördert.
Achim meint es müsste einer der Vergaser sein. Dran waren sie ja ohnehin, taten aber bisher ihre Werk ...
Gibt es zweite Meinungen? Wenn ich mich da jetzt am Wochenende ran mache möchte ich gleich möglichst auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.
Für was Dichtmasse?
Dafür ist der I-Ring zuständig.
Den I-Ring kenne ich nur von der Ehe.
Insolvenz bei falschem Ehepartner...
Der eine, um sie zu knechten und ins verderben zu treiben... Da gab es sogar eine sterbens langatmige, dreiteilige Verfilmung von.
War mir auf Dauer zu wenig...
März haue ich dann die Fahrstunden in 2-3 Wochen runter damit ich im April voll durchstarten kann.
Deswegen habe ich direkt den großen Schein gemacht, damit ich hinterher keinen Frust schieben muss.
Das mit den Stunden wird schon. Mit dem richtigen Fahrlehrer schrubbst du die so weg.
Ich hatte am einem Tag 9 Stunden am Stück. Geht ratz fatz und macht Laune.
Moin,
Ich habe auch erst vor kurzem den Schein gemacht![]()
Gehst du davon aus, dass er sich die Rätsel merkt ?
Ich erinnere mich an das Bild ?