Beiträge von Zeferl

    Schöne Geschichten!

    Moped- Mopedführerschein:

    Als ich Papa danach fragte, antwortete er:

    Mach - kauf doch, wenn du Geld hast. Aus.

    Er legte eben viel Wert auf Eigenleistung.

    Dazu muss ich sagen, das mein Papa aussertariflich bezahlter leitender Ingenieur war.

    Ich hatte mein ganzes Schulleben den bestverdienenden Papa,

    hat mir insofern genutzt, als ich jetzt super improvisieren kann!

    Ich denke, dass er mir schon mit 6 erklärt hat, was der Unterschied zwischen 2- und Viertakter war,

    er hat mir sehr viel Wissen und eine Art zu Denken gegeben.

    Immerhin hat er den Führerschein zur Hälfte bezahlt, 1 und 3.

    Und wußte nicht dass ich schwarzfahre, ich ging zum Bus,

    und in der Scheune dahinter stand die Vicky III............

    Luft-Benzingemisch im Ansaugtrakt "Oszillierende Luftsäule":

    Ergänzt, aus und nach: barchetta-Lexikon : Home Und https://monami.hs-mittweida.de/

    Wenn ein Motor Luft ansaugt, bewegt sich diese im Ansaugtrakt, wird bei Querschnittsreduzierung schneller. Kurz bevor sie ihr Ziel erreicht hat, macht das Einlassventil zu. Die Luftsäule prallt am Ventil ab und bewegt sich wieder Richtung Luftfilter. Dann macht das Einlassventil wieder auf, also dreht sich die Luft wieder um, um diesmal in den Zylinder zu gelangen. Es ist das Hin- und Herschwingen der Luft, Oszillation/Interferenz genannt, die am Einlassventil reflektiert wird. Die Frequenz ist abhängig von der Drehzahl. Bei moderneren Motoren als unseren nutzt man diesen Effekt, z.B. durch Schaltsaugrohre, die variable Ansauglängen (VIS, Variable Intake System) haben. Veränderliche Durchmesser wären ebenso wirksam. Sogar zwei Vergaser für einen Zylinder gibt es deswegen. Dünne lange Saugrohre wirken sich gut auf die Füllung im unteren Drehzahlbereich aus, wogegen dicke und kurze für hohe Drehzahlen bestens geeignet sind. Daher der rel. kleine Vergaserdurchmesser der für Beschleunigung von unten heraus optimierten ZL 900 und 1000. Oder das System bei der BMW S 1000 RR.

    Mit jeder Veränderung am Ansaugtrakt bewegt man sich aus dem Bereich, den der Konstrukteur vorgesehen hat (im Rahmen der Produktions- Wartungskosten und der Abgaswerte).

    Ansaugung optimieren, tunen

    Die Herstellerkompromisse von Produktions- und Wartungskosten, Käuferansprüchen und Fahrerunfähigkeiten, diversen Abgasvorschriften, Höhen- und Klimalagen und nicht zuletzt schwankenden Benzinqualitäten kann man für die eigenen engeren Verhältnisse und Bedürfnisse verbessern. Es gibt viele andere Möglichkeiten (Kompression, Ventilparameter, Zündung, Drehzahl, Abgasseite), hier geht es um die Luftzufuhr (ab der Drosselklappe um Gemischzufuhr).

    Also damit dem Motor mehr Sauerstoff zugeführt wird, was zu einer besseren Verbrennung und somit zu mehr Leistung führt. Der Ansaugtrakt ist auch ein Kompromiss: Die Luft muss in jedem Fall durch einen Filter, damit kein Schmutz in den Motor gelangt. Dann soll auch noch die Geräusch-entwicklung niedrig gehalten werden. Generell ist kalte Luft gut, Vereisung ist ein Thema, welches Motorradfahrer weniger betrifft, zumindest normale. Sportluftfilter lassen mehr Luft durch, lassen sich lange benutzen, aber auch sie müssen gewartet werden. Aber diese Luft muss auch von der Airbox reingelassen werden! Mehr Luft alleine reicht nicht, immer muss die Spritmenge dazu passen, sonst ist man schnell im gefährlichen Magerbereich, dem viele neuere Kawasakis eh recht nahe sind. Bei Löchern, Schlitzen und durchlässigen Luftfiltern verliert man leicht die Strömungsverhältnisse an sich aus den Augen. Die Strömung soll eine kontinuierliche, geradlinige sein, je näher an der Drosselklappe, desto mehr geht sie in die eigentliche Oszillation über. Die Geschwindigkeit der Schwingungen soll knapp unter Schallgeschwindigkeit erreichen!!! Die Strömungsgeschwindigkeit insgesamt liegt etwa zwischen 50 und 100 km/h bei Vollast. (Wiki: „Die immer konstante Geschwindigkeit der Über- und Unterdruckwellen im Rohr entspricht der Schallgeschwindigkeit.“)

    Also Ansaugung nicht 90°Grad ums Eck führen, keine Grate und Kanten. Werksseitig dauert das alles zu lange, ist zu aufwendig und damit teuer. Scharfe Gussgrate und kantige Übergänge sind häufig, schon am Eingang der Airbox bis hin zum Ventil.

    Von der Airbox werden die inneren Zylinder besser versorgt, weil optimaler im Luftstrom liegend.

    CV-Vergaser gleichen dies durch entsprechend bessere Benzinversorgung aus, die resultierende ungleiche Leistung zwischen inneren und äußeren Zylindern ist aber ungünstig, und wird mit entsprechender Bedüsung und Nadeln auszugleichen versucht. Oft sind jedoch die inneren Zylinder fetter eingestellt, der Treibstoff soll kühlen, wegen der schlechteren Luftkühlung.

    Was richtig und sinnvoll oder nicht ist, könnte man mit Lambda-Sonden für jeden einzelnen Abgasstrom gut feststellen. (Aber noch bin ich Hobbyschrauber und nicht ganz verrückt! ;)

    Schwingungen innerhalb des Ansaugtraktes und ihre Effekte sind schwierig messbar. Dass sie jedoch nutzbares Ausmaß erreichen können verdeutlicht die Existenz von Schwingrohr- und Resonanzaufladungen. Eine gut gemeinte Erleichterung der vermeintlich komplizierten Luftzuführung kann eine solche bestehende Nutzung der Schwingungen zunichte machen!

    Neben Form, Länge und Volumen des Ansaugtraktes sind auch dessen Oberflächen wichtig, die schwingende Luft reibt sich an den Wandungen, was zur guten Vermischung beiträgt. Poliert ist nicht immer gut! Damit bei Nadel und Nadeldüse Benzin angesaugt wird, ist ein Unterdruck für den Venturi-Effekt notwendig. Dieser ist trotz Resonanzen gegeben.

    Im Falle sehr erleichterter Luftzuführung kann der Unterdruck nicht mehr ausreichend sein, um

    das Benzin optimal anzusaugen und zu zerstäuben! Insbesondere bei Einzelluftfiltern reduzieren sich Oszillation, Schwingrohreffekt und der entsprechende Unterdruck! Bei offenen Trichtern kann die Strömung der Umgebungsluft nach hinten saugend gegenteilig wirken! Strömungsabrisse und Verwirbelungen führen zu einem Energieverlust der Luft (Geschwindigkeit x Masse).

    „Um ein ausreichendes Luftvolumen zur Versorgung des Motors zu erreichen, sollte das Mindestvolumen der Airbox generell das 1,5 fache des zu versorgenden Hubraums betragen.“

    Das waren hier 900cm³. Aber: „…ein Volumen von 3l bis 4l …als sehr günstig erwiesen hat.“

    „Motorrad“: Als Faustformel gilt………1000er-Vierzylindermotor sollte die Luftfilterkammer zehnmal so viel Volumen haben wie der Motor, also zehn Liter.“

    Der „Schnorchel oder Rüssel“ zählt zum Ansaugvolumen, schon er dient der Laminarisierung (Gleichrichtung) der angesaugten Luft. Auch da gibt es Möglichkeiten: Offen zum Fahrtwind = Ram-Air, oder meist innerhalb der Bauteile nach hinten = rel. beruhigt.

    Die Drosselklappe dient der Laststeuerung, wobei durch die Verminderung des Ansaugquerschnitts die Gemischzufuhr zum Motor beeinflusst wird. Bei Volllast ist sie nur eine Behinderung.

    Sie stört die Luftzufuhr durch die Projektionsfläche von Welle, Schrauben und Klappe, außerdem verwirbelt sie die Luft extrem ungünstig. Die Welle ist rund/halbrund günstig gestaltet, jedoch stehen bei unseren Keihin CV-Vergasern die angekörnten Schrauben sehr ungünstig im Luftstrom. Zufeilen und auf trotzdem guten Sitz testen, bzw. mit Schraubensicherung sichern. Ob die der Ansaugung zugewandte Drosselklappenstärke sich lohnt strömungstechnisch abzuschrägen, wäre zu prüfen. Schaden kann es sicher nicht. Flachschieber haben diese Problematik nicht, dafür gibt es die Kostenproblematik………..

    Jetzt geht es in die Richtung, die ich haben wollte.

    Ich kann es nicht leiden, wenn Sachen an meinem Motorrad verbaut sind,

    und ich weis nicht wie und warum.

    Die verschleißenden Schieber sind immer wieder ein Austauschgrund.

    Ein Verschleiß kommt nicht vom Gashahn, vom einfachen Auf-Ab.

    Wie Videos zeigen, bewegen sich die Schieber viel mehr als man denkt,

    Und irgendwann kann es ins Flattern übergehen, ins rhytmische Auf und AB.

    Also hab ich gegugelt und wenig gefunden, aber immer wieder Bilder von Vergasern mit Brücken.

    "....Unterdruckgasern wurden oft Schläuche zw. den "gleichlaufenden" (1&4 / 2&3 bei uns) Zylindern verlegt

    - irgeneinen Sinn sollte das wohl schon mal gehabt haben ...."

    Z.B.: in Ebay: Kawasaki GPZ 600 R Keihin Vergaser Vergaseranlage Vergaserbatterie

    da ist auch der Benzinfilter schön gelegt! (da liese sich auch streiten).

    Also zum Sinn: Einen gewissen Ausgleich, eine Ruhe bringen.

    Ich warte da noch auf jemanden, der es weis.

    Mit dem Unterdruck ist es nicht ganz so einfach, das sind hochfrequente Schwingungen, die in Unterdruck stattfinden.

    Und wenn wir schon dabei sind, dann hau ich das hier rein:

    Weiter mit der Technik:

    Unterdruckstopfen

    Vom CV-Vergaser geht ein Unterdruckschlauch zum Benzinhahn, der bei Unterdruck (=U) geöffnet wird. Meist geht er vom (Referenz-) Vergaser 2 ab. Teils werden Vergaser 2+3 gebrückt und davon geht mittels T-Stück ein U-Schlauch zum Benzinhahn. Die restlichen U-Anschlüsse an den Vergasern sind mal mit Stopfen/Kappen verschlossen, mal sind 1+4 gebrückt.

    Was ist nun sinnvoll oder richtig? Ich weis es auch nicht.

    Ich finde dazu wenig bis nichts. Der gegenseitige Druck-Ausgleich soll das Flattern der Schieber etwas dämpfen. (Auch der Schlauch an sich?) Scheint plausibel. Flattern entsteht durch das oszillierende Gemisch, baut sich durch die gegenseitigen Wirkungen von Membrane, Unterdruck und Federn evtl. weiter auf. Es verursacht Verschleiß an Schieber und Führung, auch an der Lagerung der Drosselklappe. Führt schlussendlich zu Falschluft.

    Dass der Benzinhahn damit einen konstanteren Unterdruck bekommt, schadet sicher auch nicht!

    Ich hab das tatsächlich so gemacht,

    dass VOR der Hochzeit, die SIE zügig wollte,

    ich als klare Bedingungen zwei Sachen genannt habe:

    Ich fahre immer Motorrad,

    ich geh einmal die Woche zum Stammtisch.

    Das wurde formal und klar geregelt, stand nie zur Diskussion.

    Punkt 2 hab ich von mir aus aufgegeben, nach Jahren......

    Vor der R 75/5 und nach der Vicky III bin ich mit der NSU Super Lux zur Lehre gefahren.

    Volle Pulle, das hat sie nicht ausgehalten.

    Wahrscheinlich ist der Sicherungsstift des Kolbenringes raus, wie auch immer,

    das Ringende klappte in die Auslassöffnung...

    So hab ich mir das erklärt.

    Ab aufn Schrotthaufen.

    Dann hab ich an der NSU OSL geschraubt,

    oder kam zuvor die Cornet?

    Ich weis es nicht mehr.

    Eine 175er Viktoria ging nie in Betrieb, sie läuft aber schon lang in einem Nachbardorf.

    Zwischendurch hatten wir Buben mal nen 500er Fiat mit Rolldach, in Zitronengelb,

    klar nicht angemeldet, als Gag aus der Klappe hinten schräg nach oben zwei alte Endtöpfe

    von ner 75/5, von der die Endkappen abgeschnitten waren,

    so dass die 5 Endröhrchen echt geil gegen den Himmel ragten.

    Die Mädels standen innen, grölten oben raus,

    bis der eingewachsene Wurzelstock mitten im Feldweg....

    Die Mädels in hohem Bogen oben raus, die Windschutzscheibe hinterher,

    Der Kardantunnel machte nen Buckel...........

    Mein Kommentar zum Kettensatz-Wechsel

    hat bei manchen Kopfschütteln hervorgerufen, wegen meines Improvisationstalentes. Zwanghaftem.

    Hier ist Platz um das ein bißchen zu erklären:

    Mit 23 Jahren hab ich unser Haus gebaut, 225m² Wohnfläche auf 1000m² Grund.

    Als Alleinverdiener, Arbeiter, kleiner Angestellter, mit fast ausschließlich eigenen Mitteln.

    Zu der Zeit 2 Kinder, eines 6 Tage alt beim Umzug.............

    Mein Lehrgeld ging während der Lehre drauf, obwohl wir dank täglichen Übens

    uns fast ausschließlich flüssig ernähren konnten.......

    Ich hatte weder Architekt noch Planer, alles selber.

    Ich hatte weder eine Baufirma noch Schwarzarbeiter.

    Ich hatte weder Kran noch Stapler, ja nicht mal eine Sackkarre.

    Gerüst aus Holz und Jutestricken.

    Bagger nur das allernötigste, alles über 2m Tiefe und unter 10m³ hab ich geschaufelt.

    (Die Schaufel hab ich aus Schrott zusammengebaut.)

    Kein Fertigmörtel, ohne Betonbauer, kein Fertigestrich, kein Fertigputz, kein Heizungsbauer, kein Installateur, kein Fliesenleger.

    Usw....

    Im Job war das ähnlich:

    Firmeninhaber: Das ist mein neuer Mann, euer Chef.

    Hier die Fahrzeuge, dort die Mannschaft, da der Auftrag. Und nach 5 Minuten: Tschüß.

    Aufträge reinholen, Material einkaufen, Ausschreibungen bearbeiten, Lehrlinge ausbilden, Bagger- und Staplerfahren,

    Baustelleneinweisung, Massenberechnung, Kreditverhandlungen mit der Mittelstandsbank, Investitionen, Lohnabrechnung.

    Das zog sich durch alle Jobs, immer volle Pulle, nie anlernen, immer Personal, immer Umsatz und Gewinn.

    Bis die letzten Jahre, Behörde, ihr könnt euch vorstellen, wie ich da reingepasst habe.

    Mit Kawasaki ZL 1000 als Dienstfahrzeug, geparkt neben dem Landrat.

    Ingenieursjob als Hilfsarbeiter. Entscheidungsträger.

    Und da soll ich lernen ohne Improvisation auszukommen?

    Das geht nicht, ich will das nicht! Ich kann das auch nicht..............

    "...Aber nicht jeder hat die Zeit und das Händchen oder das Wissen, so etwas zu machen...."

    Das ist gut so, denn wenn das Jeder machen würde,

    müßte ich etwas anders machen!

    Ich bin glücklich mit meiner Aussenseiterrolle.

    Z.B. :

    Für meine 750er einen ZR-7-Krümmer

    umbiegen- schweißen auf 4 in 2,

    verchromen,

    daran dann Tüten der 11er.....

    Klar, das wird ne Einzelabnahme.

    Wär aber einzigartig.

    Oder ich fahr einfach so.....

    Das brächte die Chance einer ungeplanten zeitlichen Verlängerung einer Tour irgendwo.

    Ich grüble.........

    Ich versteh euch, ihr strebt das Optimum, den Idealfall an, der in jetziger Zeit der Normalfall ist,

    weil genügend Kohle da, auch wenn viele jammern....

    Meine Bank (und Gattin) sagt, dass geht nicht.

    Bei mir ist das schon fast anderes Extrem,

    letzens, SR Luftfilter, bevor ich einen kaufe, seh ich im Keller nach.

    Und was ist da? Ein Schaumstoff, wie um den Luftfilter, und Kleber ist auch da,

    also geschnitten, geklebt.

    Wenn ich die Zeit rechne, wäre ein Neuer günstiger.

    Aber wer hat schon einen Selbstgebauten???!!!!

    Von der Ketchup-Flasche aals Ansaugschnorchel der ZL ganz abgesehen,

    auch da bin ich mir sicher, das es weltweit, unabhängig von der geschichtlichen Epoche, der Einzige ist!

    Versteht ihr mich ein bißchen?

    Als meine Cornet endlich fertig war, Motor gut, Lack neu und teils sogar Chrom neu,

    nur den Zündschlüssel mußte man per Weckgummi...............

    Hat mir einer die Vorfahrt genommen.

    So hat mich mein Schwager von weitem kennengelernt, über der Menschenmenge des Frühlingsfestes fliegend................

    Die Landung war suboptimal. Da hab ich meinen eigenen Anwalt übergangen und noch mehr Schmerzensgeld gefordert,

    hat geklappt, dafür gab`s für die Cornet nur den Zeitwert :(

    Der Cornet-Motor fand in einem Käferchassis ein neues Zuhause, vorn wurde eine lange Gabel gebaut,

    ein Trike, was wir damals gar nicht kannten.

    Nur ohne Differential war Schei........

    Aber cool, so Sonntag vormittag über die Dörfer, das war unsere Lieblingszeit, so durch die Kirchgänger.........

    Das kann man unterschiedlich sehen, viele werden sagen: Mach alles neu, dann hast du Ruhe.

    Ich als Nachkriegskind würde sagen:

    Ritzel vorne Sekundärverwendung Sägeblatt,

    Ritzel hinten gut, mir wär`s da auch um die Arbeit.

    Kette gut.

    Sicherungsblech geht auch noch.

    Schwingenschutz ist grad gut eingelaufen.

    Also 13,50 komplett für ein gummiertes Ritzel (BTS) oder noch weniger für ein Gebrauchtes, welches noch gut ist.

    Zähnezahl überlegen! Schneller beschleunigen oder drehzahlärmer fahren.

    C oder D?

    Alternative

    120 Kettensatz

    40 Schleifschutz

    5 SiBlech

    und einiges an Arbeit.

    Schlagschrauber + evtl. anwärmen vorne!

    Was heißt Geschichten...

    Bücher könnte ich schreiben!

    Als Wehrpflichtiger hab ich mir für 900 Mark ne Unfall 75/5 gekauft.

    Ehem. Polizeimoped, Gläser Vollverkleidung!!! Selbstgemachte Höckersitzbank!!!

    King of the Road!

    Einmal bin ich nach Sonthofen gefahren, BUND. Zu Hause hatte es schon 10cm Neuschnee.

    Kadett fahrbereit in der Garage. ICH: Jetzt ist es soweit, das macht sonst keiner.

    Also rauf auf die 75/5, Plastiktüten um Stiefel und Handschuhe, es hat durchgeschneit.

    SchwuppDiWups, nach 6 Stunden war ich da!

    Einmal reicht, für`s ganze Leben.

    Ach ja, für über 4000 ging sie wieder weg. Meine Frau hab ich damit kennengelernt,

    das größte Zweirad vor dem Live-Schuppen! Hardrock pur, Tisch auf die Tische, obendrauf ein Stuhl und da drauf ein bsoffener Solotänzer...

    Ich war`s nicht.

    Jethro Tull - Lokomotive Breath, Deep Purple usw.....

    Scheinbar bin ich eine Generation früher.

    Autos waren wenig, die Leute fuhren Zweirad.

    Und immer war irgendwo ein "Sachsl" rumgestanden, das hat man sich dann geschnappt.

    Zwangsläufig repariert, geändert usw....

    Mopedschein hatte ich keinen, no Money, ich bin halt schwarz in die Lehre gefahren, die 12km.

    In die Stadt, Bergfeste, Kneipen, da hab ich die halt am Waldrand abgestellt.

    Versicherungskennzeichen konnte man farblich passed rollen, Zulassungsstempel mit Fineliner malen.

    Wir Dorfbuben haben geschraubt auf Teufel komm raus, immer Versuch und Irrtum, gezeigt hat uns das niemand.

    Die noch leben, fahren noch, meist mehrere.

    Ich damals Super Lux, OSL, Triumph Cornet, Yamaha XS 360, R 75/5, CB 200, die SR 250SE gibt es noch.....

    Es ergab sich zwangsläufig, mein Kadett B Coupe gebraucht war später ne kostspielige Angelegenheit!

    In unserer 16-köpfigen Familie bin ich der einzige Biker, hab ich abgeschreckt?